Sonntag, 13. Oktober 2019

Fischburger-Bento-Box

12:14 0 Comments
Hallöchen liebe Genießer,

Fischburger-Bento-Box (560 kcal)


heute durfte ich mein erstes Bento-Video drehen, was im japanischen Fernsehen ausgestrahlt wird. Ihr habt richtig gehört, meine Bento-Box landet in Japan. Allein diese Tatsache macht mich unglaublich glücklich.

Darum erhaltet ihr hier nun ein paar Bilder von "Behind the scenes":


Hier seht ihr alle verwendeten Zutaten für meine Bento-Box.

Das Burger-Patty besteht aus:

50g Mais
50g Flusskrabben (vorgekocht)
25g Mehl
1 Ei
& einigen Gewürzen:
Zitronenschale, Salz, Knoblauchpulver, Paprika, Pfeffer

Einfach alles pürieren und in einer Pfanne mit etwas Kokosöl ausbraten. Ich habe einen Burgerpatty geformt und kleinere "Bites" für die Bentobox.

Für die Soße habe ich 2-3 TL Creme Legere mit Sriracha, Salz, Zucker, Knoblauchpulver und Chili vermengt. Ansonsten benötigt ihr lediglich einen Toastie, etwas Salat, Kresse und fertig ist euer Burger.

I love Bento :)

Samstag, 19. Januar 2019

Rezension: Pure Foods - Vegan

02:27 0 Comments

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Fakten zum Buch
Titel: Pure Foods
Autorin: Eva Leitold
vegan, mehr als 75 Rezepte
Verlag: Pure Life Edition
Preis: 16,50€

Um es vorweg zu nehmen: ich bin keine Veganerin, sondern eine leidenschaftliche Köchin, die gern gesunde und leckere Rezepte probiert.

Da der vegane Trend voranschreitet, weckte er schon vor einiger Zeit mein Interesse. Die Vielseitigkeit der veganen Küche ist schier grenzenlos. Was wir mit Fleisch oder Milchprodukten vollenden, schaffen Veganer mit neuen Ideen und aromatischen Gewürzen.
Wenn einem die Kreativität fehlt, sollte man sich in einem Kochbuch Anregungen suchen. Das habe ich getan und ich war begeistert. Die Aufmachung des Buches löste pure Freude aus und sorgte für einen recht grünen Wocheneinkauf.
Eva Leitold liefert in ihrem Buch „Pure Foods“ nicht allein eine Vielzahl von leckeren Rezepten, sondern erklärt ebenfalls wichtige Fakten rund um die so genannte Plant-based-Diet. Wer nun glaubt Veganer würden sich von Gras ernähren, darf gern über diesen Ausspruch schmunzeln und sich eines Besseren belehren lassen. Denn auf 153 Seiten bekommt man für fast jeden Anlass etwas geboten. Ich finde das Buch gerade für Einsteiger in die vegane Ernährung sehr geeignet, denn viele Lebensmittel hat man bereits Zuhause und es wird größtenteils auf fancy Produkte verzichtet. Die Rezepte sind einfach gehalten, aber überaus lecker und schmecken auch Fleischessern.
Selbst, wenn man nicht vor hat, vegan zu werden, so bietet Ewa Leitold hier eine gesunde Lebenseinstellung, nach der man sich an einigen Tagen in der Woche bedenkenlos richten kann. Wer also schon immer mal seinem Körper etwas Gutes tun wollte oder schlicht neugierig auf die vegane Küche ist, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

Ich vergebe 5 von 5 Avokados <3

Samstag, 17. November 2018

Produkttest Guzinos

03:52 0 Comments
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Wer kennt das nicht? Man sehnt sich nach einem herzhaften Snack und das erste was einem einfällt, sind würzige Chips, die unser Hüftgold zwar wachsen lassen, aber unseren Sehner gleichzeitig befriedigen.

Was, wenn es eine gesündere Alternative gäbe? Etwas, dass wir kinderleicht mit zur Uni oder ins Fitnessstudio, zum Wandern oder in die Schule nehmen könnten, das lecker, knusprig und voller Vitamine steckt? Wenn es so ein Produkt gäbe, würdet ihr es den Chips vorziehen?

Das ist genau die Frage, die ich mir gestellt habe, als ich von den so genannten Guzinos hörte.

 
Dank der Opinionstar-Community durfte ich die drei leckeren Sorten verkosten und möchte mit euch heute eine kleine Food-Revolution starten.
 
Für all die sorgenvollen Sportler oder Kalorienzähler da draußen, sei soviel verraten: dieser Snack wird euch begeistern.
 
Ein paar Fakten:
 
vegan
reich an Vitamin E
viele Ballaststoffe
100% natürliche Zutaten
ohne Konservierungsstoffe
ohne Zuckerzusatz
ohne Soja
je 2 Stangen ca. 60 kcal
sättigen sehr gut
 
Die Sorten
 
Platz 1 teilen sich meiner Meinung nach Tomate & Paprika, denn sie überzeugen durch einen intensiven Geschmack. Während Paprika hervorragend nach der Gemüsesorte schmeckt und einen natürlichen, süßen Abgang hat, sticht Tomate durch eine chipsartige Würze heraus.
 
Platz 3 geht verdient an die "Mixed" Variante, die mich sehr stark an Pizzabrot erinnerte und mit einem Dipp oder schlicht in Verbindung mit Gemüse überaus lecker ist.
 
 
Die Guzinos bieten uns eine leckere, gesunde Snackalternative, die mir sogar besser schmeckte, als so manche Chips. Sie sind mega knusprig, halten sich auch geöffnet in der Tüte und verlieren selbst in einer Lunchbox nichts von ihrer Konsistenz. Sie duften nach den Gemüsesorten und schmecken in keiner Weise irgendwie künstlich, wie man es oft gewöhnt ist. Das ist eines der wenigen Produkte hinter dem ich zu 100% stehe, denn ich wurde komplett überzeugt. Ich betrachte nicht allein die guten Inhaltsstoffe, sondern auch das Potenzial der Guzinos. Während in der heutigen Zeit an den Schulkantinen immer noch süße Snacks, Softdrinks und auch Chips oder Sandwiches verkauft werden, könnten die Guzinos eine kleine Revolution gesunder Lebensmittel starten, die gerade für Schulkinder einen Einblick in eine vielseitige Ernährung bieten würden. Schokolade und Sandwiches waren gestern, unsere Gesellschaft sollte endlich beginnen, auch bei den Kleinsten das Thema Ernährung anzubringen und sie entsprechend darin zu unterweisen. Ich kenne das noch aus meiner Schulzeit, die Verlockungen gab es überall und es war so einfach, schon für kleines Geld an sie heranzukommen und das eigene Gewicht zu vergrößern. Was nützt es, wenn Eltern Zuhause mit Gemüse und Obst locken, aber die Lunchbox oder Kantine mit nicht vielen gesunden Alternativen daherkommt? Diese Snacks schmecken, könnten gewiss viele Schüler und Studenten zum Umdenken bewegen. Ich finde man sollte sie in den Schulkantinen zum Verkauf anbieten, man sollte sie bekannter machen, als sie im Moment sind. Den Guzinos könnten eines Tages neue innovative Snacks oder gar Gerichte folgen, die unseren Kindern zumindest die Wahl zwischen
 ungesund und gesund überlassen.

 

Fazit

 

Ich habe die Guzinos mit meiner Familie, Freunden und Arbeitskollegen getestet. 80% davon haben sie positiv aufgenommen und gerade Mütter in meinem Umfeld, hätten sie sofort nachgekauft bzw. halten in Zukunft die Augen danach offen. Als gesunde Snackalternative finde ich die Guzinos revolutionär, lecker und hochwertig. Sie könnten in nicht allzu ferner Zukunft die Schulkantinen und Lunchboxen vieler Kinder oder Studenten erobern. Gesunde Ernährung ist längst zu einem interessanten Thema in unserer Gesellschaft geworden, umso wichtiger ist es, solche Produkte zu fördern und die Lebensmittelindustrie auf zuckerfreie Nahrungsmittel und bessere Inhaltsstoffe hinzuweisen. Absolute Kaufempfehlung <3

Haselnuss-Wirsing-Pfanne

02:43 0 Comments
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Habt ihr Lust auf ein köstliches vegetarisches Gericht, dass euch sofort in Weihnachtsstimmung versetzt, herrlich durftet, überaus cremig daher kommt und einen nussigen Abgang hat?

Dann seid ihr hier genau richtig. Dieses Rezept entstand vielmehr durch Zufall, durch eine Kombination unterschiedlicher Aromen für einen Produkttest. Aber, es ist wirklich mehr als nur geil, ein richtiger Geschmacksporno, den ihr unbedingt nachkochen müsst.


 
Zutatenliste: für 2 Portionen
 
2 EL Haselnussmus
8 Haselnüsse
50g Granatapfelkerne
8 große Blätter Wirsing
100 ml Rama Kochcreme
150g Pilzmischung ( Lidl, gefroren)
15g getrocknete Pilze
1 Packung vegetarische Filet-Streifen (oder z.B. Hühnerbrustfilet)
1 TL Honig
1 TL Öl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
 
Rezept:
 
Den Knoblauch und die Zwiebel kleinschneiden und zusammen mit dem Öl in die Pfanne geben. Währenddessen die Pilze in ein wenig warmem Wasser auftauen und die Wirsingblätter vom Stiel befreien und waschen. Sobald die Zwiebelstücke glasig sind, das Fleisch / die vegetarischen Filet-Stücke hinzugeben und kurz anbraten. Danach die Pfanne mit etwas "Pilzwasser" (die Pilze geben beim Auftauen ihr Aroma daran ab) + aufgetauten & getrockneten Pilze  hineinschütten. Den Wirsing in mundgerechte Stücke schneiden und in dem Pilzwasser garen ( falls es zu wenig ist, könnt ihr nach Augenmaß noch etwas hinzufügen). Sobald der Wirsing in sich zusammenfällt, die Kochcreme und den Honig, sowie 1,5 EL Haselnussmus unterheben und es so lange köcheln lassen, bis eine cremige Soße entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Haselnusskerne hacken und in einer Pfanne kurz rösten. Danach kann alles serviert werden. Sucht euch eine Schüssel oder einen Teller, verteilt den Inhalt eurer Pfanne darauf, toppt alles mit ein wenig Haselnussmus, den gerösteten Haselnüssen und den leckeren Granatapfelkernen. Fertig ist euer perfektes Weihnachtsessen. Die unterschiedlichen Konsistenzen machen dieses Gericht zu einem Highlight, genauso wie die gegensätzlichen Aromen von Pilzen und den Haselnüssen die aufeinandertreffen, aber gut miteinander harmonieren. Probiert es aus. Es ist köstlich.
 
 

Mittwoch, 7. November 2018

Erdnusssuppe mit Reisnudeln

12:59 0 Comments

Bei dieser Suppe erwartet euch ein köstliches Geschmackserlebnis, das ihr unbedingt probieren müsst ...

 
Zutatenliste: für 3 Portionen
150g Reisnudeln
ca. 1,5 l Wasser
1-2 EL Gemüsepaste / Pulver
1/2 Knolle Sellerie
1,5 Möhren
1 Porree
1 Zwiebel
2 Lauchzwiebeln
5 EL Sojasoße
Salz
3 EL Agavendicksaft
3 EL Rote Currypaste
3 EL Erdnussmus
1 EL Sesamöl
1 EL Chiliflocken
Knoblauch
Saft von 2 Limetten
1 Pak Choi
1,5 Petersilienwurzeln
1 Dose Kokosmilch (Light)
Erdnüsse für das Topping
 
Zubereitung:
 
Das Gemüse klein schneiden (mit der Ausnahme vom Pak Choi - der wird erst kurz vor Ende in die Suppe gegeben, da er nicht lange braucht, um gar zu werden) und zusammen mit der Gemüsepaste und dem Wasser in einen Topf schütten. Während das Gemüse köchelt, in einer Pfanne die Chiliflocken und den Knoblauch mit etwas Sesamöl erhitzen und anschließend mit der Suppe vereinen. Das Gemüse garen, bis es weich, aber noch bissfest ist. Die Currypaste mit etwas Gemüsebrühe in einer kleinen Schüssel verrühren und anschließend in den Topf geben. Das Gleiche mit dem Erdnussmus machen. Zu guter Letzt die Kokosmilch hinzufügen und die Suppe mit Salz, Sojasauce, Agavendicksaft und Limette abschmecken. Die Reisnudeln ca. 5-8 Minuten köcheln lassen, bis sie servierfertig sind. Zusammen mit den Erdnüssen anrichten und genießen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 5. November 2018

Fettuccine mit Harissa-Limetten-Soße

11:59 0 Comments

Ihr sucht nach einem erfrischenden Rezept, dass schnell geht, viel gesundes Gemüse enthält und eure Geschmacksnerven kitzelt? Nun, ich denke, dann habt ihr genau das Richige gefunden. Diese Pasta, ist absolut köstlich und ein wahrer Gaumenschmaus. 

Zutatenliste:

100g Shrimps
60g Fettuccine
100 ml Rama Kokoskochcreme
2 TL Harissa Gewürz
Saft 1/2 Limette + Schale
150g Zucchini
1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
1 TL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 TL Honig

Das Rezept ist wirklich simpel. Kocht die Fettuccine in Salzwasser, bis sie bissfest und servierfertig sind. In der Zwischenzeit schneidet das Gemüse in mundgerechte Stücke und erhitzt es in der Pfanne. Nutzt ein bisschen vom Nudelwasser, um das Gemüse zu garen und damit ihr nicht verleitet werdet, mehr Öl in die Pfanne zu geben. Danach gebt ihr die Shrimps dazu und behaltet sie gut im Auge. Jede Seite braucht nur etwa eine halbe Minute, um Farbe zu bekommen. Wendet sie und löscht die Gemüse-Fisch-Pfanne mit der Kokoscreme ab. Fügt eventuell noch etwas Nudelwasser hinzu, um die gewünschte Konsistenz der Soße zu erhalten. Nun schlicht mit Salz, Pfeffer, Honig und dem Harissa Gewürz abschmecken. Für den besonderen Kick, die Schale einer Limette (Bio, nicht gespritzt) hinzufügen + den Saft der halben Frucht. Die Soße ca. 5 Minuten reduzieren lassen. Anschließend die abgetropften Fettuccine beifügen, gut durchmischen und servieren.

Worauf ihr unbedingt achten solltet: die Shrimps dürfen nicht zu viel Hitze bekommen. Es ist wichtig, dass sie nur kurz angebraten werden. Sollte die Soße längere Zeit in Anspruch nehmen, könnt ihr sie kurzzeitig auf einen Teller geben, damit sie zart bleiben und nicht zäh werden. Durch diesen einfachen Trick, bleiben sie butterweich und werden in Kombination mit den Gewürzen und der Kokoscreme zu einem wahren Geschmackserlebnis.

Probiert es aus.

Mittwoch, 22. August 2018

Mandarinen-Joghurt-Kuchen

12:07 0 Comments
(621 kcal - der gesamte Kuchen / 1/4 Stück: 155 kcal / 1/2 Stück: 310 Kcal )


Heute präsentiere ich euch diesen leckeren - sommertauglichen - Minikuchen :) 

 Der Mandarinen-Joghurt-Kuchen ist cremig, lecker und fruchtig, was perfekt in diese Jahreszeit passt. Es handelt sich hierbei um ein dezent abgeändertes Rezept meiner Oma.
Habe ich schon erwähnt, dass ihr keinen Ofen benötigt, um diesen leckeren Kuchen zu zaubern? Kinderleicht <3 
Zutatenliste:
2 Becher griechischer Joghurt 0% Fett
20g Zucker / Honig
2 Päckchen Vanillezucker
1 Glas Mandarinchen von Fitini (50% weniger Kalorien)
100 ml Cremefine zum Schlagen 19% Fett
11 g Götterspeise von Dr. Oetcker (Zitronengeschmack)
1 Löffelbiskuit
+ Deko nach Wahl
  
                                        Rezept:
Zu aller erst, den Saft der Mandarinen in einem Gefäß auffangen. Er sollte ungefähr 200 ml ergeben. In einem Topf erhitzen und das Pulver der Götterspeise unterrühren. Danach auskühlen lassen. Währenddessen die Cremefine steif schlagen und den Joghurt mit Vanillezucker, Zucker und eventuell auch etwas Zitronensaft vermengen. Die Sahne unterheben und anschließend vorsichtig mit der noch flüssigen Götterspeise vermengen. Eine Singlebackform einfetten und die Mischung hineinschütten. Die Mandarinchen abwechselnd mit der Joghurt-Masse schichten. Für 2-3 h in den Kühlschrank stellen. Danach 1 Löffelbiskuit zerdrücken und die Krümmel darüberstreuen. Wer es genau nach dem Rezept meiner Oma machen möchte, vermengt Löffelbiskuits und Butter zu einem Teig, drückt diesen als Boden in die Form und stellt ihn kalt bis er fest genug ist, um die flüssige Joghurt-Sahne-Masse hinzuzufügen. Dieser Kuchen ist nicht zu süß, sondern überzeugt durch eine leckere Frische und Fruchtigkeit. Bei uns in der Familie liebt ihn jeder und er darf zu keiner Feierlichkeit fehlen.



Freitag, 10. August 2018

Gelatelli-Produkttest

12:21 0 Comments
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In den letzten Wochen durfte ich im Auftrag von Lidl die Hausmarke "Gelatelli" auf Geschmack & Beliebtheit testen. Bei den aktuell heißen Temperaturen stellte sich dieser Produkttest keineswegs als eine Herausforderung, sondern vielmehr als ein willkommener Segen dar. Freunde und Familie genossen einige ausgewählte Sorten, die ich mir für 15€ im Lidl kaufte. Ich entschied mich für eine bunte Mischung. Von Stracciatella, über Stieleis, Mangosorbet, bis hin zu Schwarzwälder-Kirsch war alles dabei.





Aufgabe bei diesem Test: gestalte ein leckeres Getränk mit dem Eis bzw. in Verwendung des Eises. 

Mal abgesehen von den unzähligen Schoko-Stracciatella-Shakes, die im Bauch meines Neffen gelandet sind, machte ebenfalls der Maracuja-Mango-Drink ordentlich was her. Eine winzige Portion Schuss inklusive, eisgekühlt, geschmacksintensiv und schon träumte man sich auf eine tropische Insel hinfort. Das Mangosorbet war überaus köstlich und schaffte es ganz nach oben auf meine Beliebtheitsliste der Gelatelli-Marke. 

Rezept:

50-80g Sorbet
300 ml Wasser mit Kohlensäure
1 TL Agavendicksaft
1 Passionsfrucht
2 EL Sambalita (Maracuja-Likör)
Saft 1/4 Limette

Alles in ein Glas geben und gut mischen, zuletzt mit Wasser auffüllen, umrühren und genießen. Mich erinnerte es an die Brisa Maracuja-Limonade aus Madeira, weshalb ich echt hin und weg war. Soooo lecker! 

Übrigens: das Sorbet ist wunderbar luftig und hat auf 100g gerade mal 121 kcal. Da kann man ordentlich naschen.


Dicht gefolgt von dem Joghurt-Beeren-Eis & dem Tripple-Chocolat-Klassiker. Jedes für sich kann mit anderen Marken wie z.B. Magnum mithalten - daran besteht kein Zweifel. Nicht alle sind gut für Getränke geeignet oder schlicht zu schade ihre köstliche Aufmachung in Milch oder Alkohol zu ertränken. Am schlechtesten schnitt leider Gottes das Schwarzwälder-Kirsch-Eis ab, da es viel zu süß war. Ein bisschen weniger Zucker und man könnte den hervorragenden Geschmack auch mehr genießen. Ansonsten ist Gelatelli definitiv eine Marke, die sich gerne wieder in meinen Gefrierschrank verirren darf. Allen voran kann ich euch die leckeren Sorbets empfehlen, mit denen sich so manch köstliches Getränk mixen lässt.

An dieser Stelle danke ich Lidl und Brandsyoulove für diesen interessanten Produkttest, der mir die heißen Tage versüßt hat.




Freitag, 20. Juli 2018

Hühnerfleisch in Austernsoße

11:42 0 Comments
Hühnerfleisch schmeckt euch auf Dauer zu langweilig? Das Mealprep wird zur eintönigen Falle, sodass ihr schon bald gar nicht mehr an Fleisch herankommt? So ging es mir auch eine Weile. Ich konnte mit Hühnerbrustfilet partout nichts anfangen, bis ich dieses Rezept fand und etwas abwandelte.

(653 kcal)

Einkaufsliste:

300g Hühnerbrustfilet
200g Brokkoli
100 ml Austernsoße
1 EL Agavendicksaft
1 TL Sesamöl
Sesam
30 ml Sojasauce
1 EL Stärke

Zuerst das Fleisch in längliche Stücke schneiden. Anschließend in einem tiefen Teller die Sojasauce mit der Stärke verrühren und das Fleisch ca. 15 - 30 Minuten darin marinieren. Währenddessen Röschen vom Brokkoli abtrennen, waschen und dämpfen. In einer Pfanne das Sesamöl erhitzen und das Fleisch pro Seite ca. 1 Minute braten, wenden und anschließend mit Agavendicksaft und Austernsoße abschmecken. Darauf achten, dass Fleisch nicht zu lange bei zu großer Hitze in der Pfanne braten zu lassen. Wir wollen es innen weiß und weich haben. Beim hineinbeißen, soll es auf der Zunge zerfallen und einen regelrechten Geschmacksporno veranstalten. Also tastet euch am besten langsam heran. Danach den Brokkoli und das Fleisch mit Sesam servieren und genießen. Wer weniger Protein benötigt, kann auch eine geringere Menge Fleisch machen und einige Kalorien durch Reis ersetzen.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Kooperationen

13:58 0 Comments
 Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit und vertreiben Produkte, die zu mir und meinem Foodblog passen? Sie wünschen sich nicht einfach nur eine Meinung zu ihren Produkten, sondern möchten sie in Aktion sehen? Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht. 

Sofern Ihre Produkte etwas mit gesunder Ernährung, Fitness oder Food im Allgemeinen zu tun haben, bin ich jederzeit bereit, mir kreative Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte auszudenken. 

Werbung erfolgt auf diesem Blog, auf Instagram und meinem privaten Facebookprofil mit der entsprechenden Kennzeichnung. Nach Absprache dürfen Sie jederzeit meine Bilder für Ihre Homepage oder Like-Seite verwenden.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage: MLstups@aol.com

Beispiele:

Manner-Waffeln

Weitere Bilder finden Sie auf Instagram oder unter dem Label "Produkttests".


Kimbap mit Corned Beef und Hummus

13:52 0 Comments
Ist euch die Lunchbox mal wieder zu langweilig und euch fehlen die entsprechenden Ideen daran etwas zu ändern? Wie wäre es mit ein wenig Inspiration aus Korea?

(575 kcal)

Einkaufsliste:

60g Sushireis
2 Nori Blätter
15 g Gurke
20 g Möhre
15 g Rotkohl
20g Hummus
1/4 Corned Beef ( am Stück zu kaufen bei Lidl)
1 Spargel
1 Ei
1 TL Sesam
1 TL Agavendicksaft
Schnittlauch / Lauchzwiebel
Sushimatte
1 Tl Sesamöl

Den Sushireis nach Packungsangabe waschen und kochen. Mit Slaz, Agavendicksaft und Sesam würzen und auf die beiden Noriblätter verteilen. Das Gemüse in dünne Scheiben oder längliche "Stifte" schneiden. Den Hummus für den vegetarischen Kimpab auf einem Nori-Blatt verteilen. Das Gemüse darauf ähnlich wie beim Sushi platzieren und m. H. einer Sushimatte aufrollen.

Für die zweite Kimpab-Variante, das Ei mit Salz, Agavendicksaft verquirlen und in einer Pfanne wie ein Tamagoyaki braten und zusammenrollen. Danach zusammen mit gedämpftem Spargel, einem langen Stück Corned Beef und etwas Schnittlauch aufrollen.

Kurz im Kühlschrank abkühlen lassen und anschließend vorsichtig in mundgerechte Stücke schneiden. Zusammen mit etwas Gemüse in eine Lunchbox packen und auf Arbeit am nächsten Tag genießen. Es schmeckt immer würzig und lecker. Man kann ein Kimpab mit allem füllen, was das Herz begehrt.



Schoko-Tiramisu

13:52 0 Comments
Wie wäre es mit einem leichten Tiramisu? 

(334 kcal)

Einkaufsliste
180g Magerquark
1 Eiweiß
1 TL Honig
Vanillemark
3 Löffelbiskuits
Mandelmilch
1 EL Kakao
1 TL Agavendicksaft
50g Heidelbeeren


Das Eiweiß steif schlagen, unter den Magerquark rühren und mit Honig und Vanille abschmecken. 3 Löffelbiskuits in Schokomilch wälzen und zusammen mit der Schokosoße ( Agavendicksaft, 1 TL Kakao + Wasser) schichten. Das Tiramisu über Nacht im Kühlschrank lassen und am nächsten Morgen genießen. Hervorragend eignen sich Erdbeeren oder Heidelbeeren als Topping.

Gemüsebürger mit Polentabrötchen

13:51 0 Comments
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Bereit für einen leckeren, vegetarischen Burger?

(606 kcal)

Einkaufsliste: 

50g Polenta
2 Gemüsebratlinge
1 EL Olivenöl
Salat
Rotkohl
Chili
10g Sriracha-Soße
30g Frischkäse Natur
Kräuter
Sesam
Backpapier

Die Polenta entsprechend Packungsangabe zubereiten und nach dem Eindicken auf einem Blatt Backpapier zu zwei runden "Fladen" formen. 
Währenddessen das Gemüse und die Kräuter waschen und klein schneiden. Den Frischkäse mit der Sriracha-Soße verrühren und beiseite stellen. Sobald die Polentabratlinge getrocknet und fest geworden sind, in einer Pfanne das Öl erhitzen. Gemüse und Polenta-Bratlinge grillen bis sie Farbe bekommen. Danach nach Belieben stapeln und unter Verwendung von Gemüse und Soße verfeinern. Fertig ist euer Gemüsebürger.

Geräucherter Tofu mit Gurkennudeln

13:51 0 Comments
( 478 kcal )

Einkaufsliste:

200g geräucherter Tofu
1 große Gurke
3 EL Sojasauce
1 EL Agavendicksaft
1 TL Sesamöl
1 TL Chiliflocken
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Olivenöl
Sesam

Die Gurke mit einem "Gemüseschneider" zu Nudeln verarbeiten und auf einem Teller anrichten. Den Tofu in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Auf den Gurkennudeln verteilen. Für das Dressing Sojasauce, Sesamöl, Knoblauchpulver, Agavendicksaft und Chiliflocken anrühren und je nach Geschmack nachsüßen. Das Dressing über den Tofu schütten und den Teller mit Sesam verzieren. Fertig. Schnell. Einfach. Lecker.

Tipp: Wer mag kann den Tofu bereits mit etwas Honig in der Pfanne anbraten, dann bekommt er einen leckeren süßen Geschmack, der sehr gut zum Dressing passt.

Sushi-Bowl

13:51 0 Comments
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Es gibt wirklich nichts Besseres, als eine Schüssel gefüllt mit den feinsten Dingen.

 ( 719 kcal )

Einkaufsliste

150g Kimchi
50g Sushireis
1 TL Sesamöl
Sesam
1 TL Agavendicksaft
10 ml Sojasauce
100g Edamamane
100g Lotuswurzel
Salat
225g Lachsrückenfilet ( Rewe )

Den Sushireis waschen und kochen, danach mit Agavendicksaft abschmecken. Den Sud des Kimchis in eine Schüssel schütten und den Reis darin platzieren. Mit Sojasauce und Sesamöl verfeinern und mit Sesam servieren. In einer großen Schüssel Salatblätter auslegen, den Kimchi in mundgerechte Stücke schneiden und entsprechend drapieren. Danach Lachs in dünne Scheiben teilen und zu einer Rose formen. Den Edamame 5 Minuten in kochendes Wasser geben und mit Salz würzen. Währenddessen die Lotuswurzel entweder auftauen oder direkt in eine Pfanne mit Sesamöl und Sojasauce geben. Alle einzelnen Zutaten zusammenfügen und in einer Bowl präsentieren. Wasabi und Sojasauce dazureichen, um etwas Schärfe ins Spiel zu bringen.

Dieses Essen sättigt hervorragend, ist nicht nur farblich ein Hingucker, sondern auch geschmacklich. Die Qualität des Lachses ist übrigens nur bei Rewe dermaßen hervorragend, das ich bereit bin, entsprechend die 3,99€ dafür auszugeben. Er zerfließt förmlich auf eurer Zunge, ist leicht geräuchert und nicht zu salzig. Er eignet sich perfekt für Sushi. 

Taccosalat

13:49 0 Comments
Ihr wollt sündigen und trotzdem an eure Linie denken? Ein bisschen von beidem, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen? Dann werdet ihr den leckeren Taccosalat gewiss lieben.

(495 kcal)

Einkaufsliste

Salat - nach Wahl
100g Bratpaprika
1 rote Zwiebel
100g Rinderhackfleisch
3 Tomaten
50g Gurke
2 EL Creme Legere / Schmand
1 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Knoblauch
1 TL Zucker
50g Mais
Taccochips
1 EL Olivenöl

Das Rinderhack in einer Pfanne anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die einzelnen Gemüsesorten in einer Schüssel schichten und mit dem Salat anfangen. Er bildet so zusagen den Grundstein der Bowl. Die Taccochips abwiegen und dazureichen bzw. einige zum Anrichten verwenden. Für das Dressing Creme Legere, Tomatenmark und die Gewürze miteinander vermengen. Eventuell etwas Wasser dazugeben, um es cremiger und flüssiger zu machen. Die Bratpaprika werden nur kurz mit etwas Olivenöl und Meersalz angebraten und schmecken hervorragend.

Papaya-Bowl

13:06 0 Comments
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Eine Smoothie-Bowl für alle die einfach mal Soulfood brauchen, um gut in den Tag zu starten.

(306 kcal)

Einkaufsliste

250g gefrorene Papaya
Saft 1/2 Limette
weiße Schokolade
15g Hanfsamen
2 Passionsfrüchte
Beeren

Die gefrorene Papaya mit dem Limettensaft in einen Mixer geben und zu Nicecream verarbeiten. In eine Schüssel füllen und mit Passionsfrüchten, Hanfsamen und weißer Schokolade anrichten. Da das Auge wie immer mitisst, könnt ihr sämtliches Obst der Saison gern als Topping verwenden + ein Kinderschokolade-Produkt ( aber bitte auf die Kalorien achten und nicht übertreiben).
Die Kinder Cards habe ich mir aus dem Budapesturlaub mitgebracht und sie harmonisieren perfekt mit dieser Bowl. Wenn da mal nicht die Sonne aufgeht -  zumindest in der Schüssel :) 


Bacon-Toastie mit Tamagoyaki

10:09 0 Comments
Ihr seid nicht so der süße Frühstücksfan? Kein Problem, dann kommt hier eine herzhafte Idee, die euch gewiss ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Inspiriert durch die japanische Küche, präsentiere ich euch Tamagoyaki :) 

(394 kcal)

Einkaufsliste

1 Toastie
Putenschinken
 1 - 2 EL Frischkäse
Schnittlauch
1 Scheibe Käse
1 EI
1 TL Agavendicksaft
1 TL Sojasauce
1 TL Sesamöl
Obst & Gemüse nach Wahl

Für den Toastie die beiden Brötchenhälften im Toaster erwärmen, bis sie kross sind. Beide Hälften mit Frischkäse bestreichen und Schnittlauch darauf verteilen. In einer Pfanne 4-5 Scheiben Putenschinken kross braten ( geht in der Regel auch ohne Öl sehr gut ). Danach den Toastie damit belegen und eine Käsescheibe kurz in der Pfanne weich werden lassen. Auf das Brötchen schütten, Deckel drauf und fertig.

Für das Tamagoyaki Eigelb und Eiweiß voneinander trennen. Beides in einer separaten Schüssel mit Agavendicksaft und Sojasauce würzen. Danach zuerst das Eiweiß in eine kleine, beschichtete Pfanne geben, die zuvor mit ein paar Tropfen Sesamöl beträufelt wurde. Sobald das Eiweiß beginnt fest zu werden, mit einem Pfannenwender aufrollen und an ein Ende der Pfanne schieben. Das Eigelb in die freie "Lücke" geben und das Eiweiß wieder aufrollen. Dann erhaltet ihr diese interessante Färbung. 
Kinderleicht und trotzdem hinterlässt es definitiv einen bleibenden Eindruck - sowohl vom Geschmack her, als auch vom Aussehen :) Probiert es aus.

Dazu könnt ihr Gemüse als Dekoration verwenden. Wer noch etwas für den süßen Zahn benötigt, dem empfehle ich Beeren oder Maracujas. In meinem Fall war das eine so genannte Orangen-Maracuja. 

Mango-Kokos-Maracuja-Bowl

10:09 0 Comments
Ich liebe Smoothie-Bowls. Vor allem im Sommer sind sie mega erfrischend und enthalten viel gesundes Obst, das man wahllos kombinieren und zu köstlichen Nicecreams verarbeiten kann. Kinderleicht, wenig Aufwand, aber großer Geschmack.

(271 kcal) 

Einkaufsliste

20g Kokoscreme
1/2 gefrorene Mango
2 Passionsfrüchte
Kakaonibs
Deko

Die Mango, Kokoscreme und Passionsfrüchte in einen Mixer geben und gut pürieren. Es entsteht Nicecream, die sich ohne Probleme in eine Schüssel umfüllen lässt und nicht zu flüssig sein sollte. Danach kann man sie mit allem toppen, was das Herz begehrt. Am Liebsten sind mir Drachenfrucht, Beeren und Kakaonibs. Das Auge isst ja schließlich mit.